Angebot erstellen in 7 Schritten

Kurz gesagt: Ein gutes Angebot entsteht in 7 Schritten: Bedarf und Maße aufnehmen, Arbeit in Positionen gliedern, jeder Position Menge und Einzelpreis geben, netto summieren, MwSt. aufschlagen, Gültigkeit und Zahlungsbedingungen angeben, als PDF senden und nach einigen Tagen nachfassen.
Aktualisiert: · ÁrazóSzoftver

Schritt für Schritt

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    Bedarf aufnehmen

    Klären, was der Kunde in welcher Größe, Qualität und bis wann möchte. Maße (Länge, Breite, Höhe) und Sonderwünsche notieren.

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    In Positionen gliedern

    Arbeit in klare Positionen aufteilen: Material, Arbeit, Anfahrt, Extras. Der Kunde sieht, wofür er zahlt.

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    Mengen berechnen

    Aus den Maßen Mengen ableiten: m², lfm, Stück, Stunden. Zum Beispiel Wandfläche = 2 × (Länge + Breite) × Höhe.

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    Einzelpreise zuordnen

    Jeder Position einen Einzelpreis geben (pro m², Stunde, Stück). Bei größeren Mengen sind Staffelpreise möglich.

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    Summieren, MwSt. aufschlagen

    Die Summe der Positionen ist der Nettopreis, darauf kommt die MwSt. Kleinunternehmer weisen keine MwSt. aus und vermerken das.

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    Bedingungen festhalten

    Gültigkeit (z. B. 30 Tage), Zahlungsbedingungen (Anzahlung, Ziel), Ausführungszeit, Gewährleistung, was nicht enthalten ist.

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    Senden und nachfassen

    Als PDF per E-Mail senden und nach 3-7 Tagen nachfragen. Wer weiß, wann es geöffnet wurde, ruft zum richtigen Zeitpunkt an.

Was gehört in ein Angebot?

  • Eigene Firmendaten und Kontakt
  • Name und Adresse des Kunden
  • Angebotsnummer, Datum und Gültigkeit
  • Positionen: Bezeichnung, Menge, Einzelpreis, Betrag
  • Nettobetrag, MwSt., Bruttobetrag
  • Zahlungs- und Ausführungsbedingungen
  • Was nicht enthalten ist (Material, Lieferung…)

Häufige Fehler

  • Pauschalbetrag ohne Positionen
  • Keine Gültigkeit, alte Preise werden später eingefordert
  • MwSt. unklar (netto oder brutto?)
  • Kein Nachfassen: viele Angebote gehen nur deshalb verloren
Nicht mehr von Hand rechnen

ÁrazóSzoftver rechnet das alles automatisch und versendet ein fertiges PDF-Angebot.

Einmalkauf: 559,99 € zzgl. MwSt.

Häufige Fragen

Wie lange sollte ein Angebot gültig sein?

Meist 15-30 Tage. Bei schnell steigenden Materialpreisen kürzer, mit dem Hinweis, dass sich Preise danach ändern können.

Ist ein schriftliches Angebot Pflicht?

Nicht immer, aber es schützt beide Seiten: Preis, Umfang und Bedingungen sind festgehalten.

Netto oder brutto angeben?

Geschäftskunden erwarten netto zzgl. MwSt.; bei Privatkunden zusätzlich den Bruttobetrag hervorheben.

Nach Branche

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