Angebote mit Excel oder Software: wann lohnt sich der Wechsel?

Kurz gesagt: Excel ist ein guter Start, aber wer mehrere Angebote pro Woche schreibt, ist mit einer Angebotssoftware schneller und macht weniger Fehler: sie rechnet aus den Maßen, erzeugt ein einheitliches PDF, beherrscht MwSt. und Währungen, verwaltet Kunden und zeigt, wer das Angebot geöffnet hat.
Aktualisiert: · ÁrazóSzoftver

Vergleich

ExcelÁrazóSzoftver
Zeit pro Angebot15-60 Minuten2-5 Minuten
Formelnpro Zelle, fehleranfälligeinmal pro Produkt, geprüft
PDF-Angebotmanuell formatiertautomatisch, einheitlich
MwSt. und Währungvon Handper Einstellung, Tageskurs
Kunden, Nachfasseneigene Tabelleeingebautes CRM, Wiedervorlage
Öffnungs-Trackingkeinssehen, wer wann geöffnet hat
TeamarbeitDateien verschickengemeinsame Produkte, eigene Angebote

Wann lohnt sich der Wechsel?

  • Mindestens 2-3 Angebote pro Woche
  • Kalkulation nach Maß, Stunden oder Menge
  • Mehrere Personen kalkulieren mit denselben Produkten
  • Angebote gehen verloren, weil niemand nachfasst

Kann ich meine Preisliste übernehmen?

Ja. Preise und Preistabellen (z. B. Maßmatrix) lassen sich aus Excel einfügen, Formeln werden den Produkten zugeordnet.

Nicht mehr von Hand rechnen

ÁrazóSzoftver rechnet das alles automatisch und versendet ein fertiges PDF-Angebot.

Einmalkauf: 559,99 € zzgl. MwSt.

Häufige Fragen

Excel ist kostenlos, warum zahlen?

Teuer ist die Zeit: dauert ein Angebot 5 statt 30 Minuten und geht fehlerfreier raus, rechnet es sich nach wenigen Aufträgen. ÁrazóSzoftver ist ein Einmalkauf ohne Abo.

Kann es, was meine Tabelle kann?

Ja, mit eigenen Formeln (if, max, min, Staffelpreis, Rundung) lässt sich fast alles berechnen, was in Excel geht.

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